Konzeptionell wurde das umzusetzende Raumprogramm auf dem ca. 12.000 m² großen, heterogen gewachsenen Eckgrundstück in 2 klare Baukörper und ein untergeordnetes Verbindungsbauwerk als funktionales Rückgrat des Logistikzentrums gegliedert:
- Bauteil A:
Warenein- und ausgang mit Produktion, Packerei, Blocklager in Nord-Süd-Ausrichtung mit Andienungshof, erschlossen von der Straße ‚In der Aue’
- Bauteil C:
Das Schmalganglager, im rechten Winkel hierzu, 16 m hoch, nutzt mit einer Brandwand
als Grenzbebauung die volle Tiefe des Grundstückes, sodass eine mögliche
Erweiterung des Lagers um 3.000 Palettenplätze realisierbar bleibt.
- Bauteil B:
Der Verbindungsbau als Bindeglied zwischen Bestand und Neubauten, ein 6 m hoher Baukörper, der dienende Funktionen übernimmt: Showroom mit Anbindung an den Seminarbereich, Anwendungstechnik, Forschung und Entwicklung sowie Betriebsleitung Produktion, Anbindung des Regallagers im Bestand an den Materialfluss zwischen den vor beschriebenen Hauptbaukörpern.
Das vorhandene Verwaltungsgebäude und das markante Regallager behalten ihre bisherige Funktion.
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